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Willkommen bei der Aktion Abenteuer!
Die Blutschwerter melden sich zurück unter neuem Namen, aber unter der selben Flagge! Schau dich in Ruhe um, und Probleme postest du am besten im News & Feedback Forum. Viel Spass!
Hellfrost – Die Höhle des UngezieferkönigsNachdem das Spielerhandbuch zu Hellfrost in der deutschen Spielszene ziemlich schlecht ankam – was an der Vielzahl an Problemen lag die dieses Buch plagten, wer seine Erinnerung auffrischen mag kann sich hier unsere Rezension dazu ansehen – war es lange Still um dieses Fantasysetting für Savage Worlds. Scheinbar hat man sich aber jetzt bei Prometheus Games dafür entschieden die Reieh fortzusetzen, und als ersten „Herold“ hat man kurz vor der RPC 2012 das Abenteuer veröffentlicht das wir hier besprechen werden, Die Höhle des Ungezieferkönigs.
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The welsh EmbassyDieser Club für Gentlemen in Rio de Janeiro, der Hauptstadt Braziliens, ist zugleich auch einer der wichtigsten Logen in Südamerika. Der Kopf der Loge – zugleich auch der Besitzer des Clubs – ist Sir David Monkton, der ehemalige Botschafter der britischen Krone. Sir David war bereits ein Ripper als er als Diplomat hierher kam, und nachdem er aus dem Diplomatendienst ausschied errichtete er den Club und die Loge. Allerdings wurde die Loge vor kurzem durch südamerikanische Vampire arg in Bedrängnis geraten, so das sowohl der Einfluss der Loge als auch die Mitgliederzahl arg geschwunden sind – derzeit führt Sir David nur noch eine kleine Schar von 14 Anfänger-Rippern an, die sich hauptsächlich aus Europäern zusammensetzt. Die meisten dieser Ripper sind wie auch Sir David Mitglieder der Rosenkreuzer, aber drei Mitglieder sind Schlächter, unter anderem der italienische Arzt Dr. Nicolo Rotolo – dieser hat auch mit Hilfe der Bibliothek und dem Ripper-Labor der Loge begonnen sich mit Rippertech zu beschäftigen. Ursprünglich wollte Sir David hier einerseits versuchen, den Einfluss der Kabale auf Südamerika einzuschränken, anderseits wollte er die Legenden der Ureinwohner erforschen. Zu seinem Leidwesen stieß er auf ein Nest südamerikanischer Vampire, die sich mittlerweile mit den Kabalen verbündet haben und die erfahrenen Ripper auslöschten.
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Savage Worlds – Gentleman’s Edition RevisedWie rezensiert man eine überarbeitete Auflage? Vor allem, wie rezensiert man eine überarbeitete Auflage eines Rollenspiels von dem es bereits zwei A!-Rezis in der Datenbank gibt? Ich selbst habe damals die Explorers Edition besprochen, wenig später hat Wilson Freeman die frisch erschienene Gentleman’s Edition besprochen, die meiner Meinung nach bisher beste Version des Savage Worlds-Systems. Und jetzt liegt hier die Gentleman’s Edition Revised (GER) vor, und wartet drauf besprochen zu werden. Wundert es da wirklich jemanden, das ich mich da gerne gedrückt hätte? Ich könnte es mir leicht machen, könnte auf die Unterscheide zwischen den Versionen hinweisen und dann einfach sagen „Da, schaut euch die alten Rezensionen an“. Aber damit wäre niemanden geholfen – auf also zur Rezension!
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Daring Tales of AdventureBei “Daring Tales of Adventure” handelt es sich um eine Sammlung von vier Pulp-Abenteuern für das Rollenspiel “Savage Worlds”, die allesamt in in den 1930er Jahren spielen. Im Original 2008 bei Triple Ace Games erschienen, veröffentlichte der Verlag Prometheus Games 2011 die deutsche Übersetzung. Diese ist nahe am Original und bietet – zumindest inhaltlich – keinen großen Mehrwert zur englischsprachigen Ausgabe.
“Das könnt ihr mit mir nicht machen. Ich bin Amerikanerin!”
- Marion Ravenwood in “Indiana Jones – Jäger des verlorenen Schatzes” (1981)
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Fantasy KompendiumWas? Das reicht euch nicht? Ihr wollt eine richtige Rezension? Details? *Seufz* Na, gut…
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Hellfrost – SpielerhandbuchHeiß ersehnt, lang, lange verschoben: Hellfrost, das neue Fantasy-Setting für Savage Worlds aus dem Hause Prometheus Games. Von Kennern des Originals hoch gelobt als DAS Fantasy-Setting für SW, als ideal für Spieler die das System kennenlernen wollen ohne von einem der etwas abgedrehteren Settings verschreckt zu werden. Gibt es – außer Rippers vielleicht – einen Settingband den die deutschen Savages sehnlicher erwarten? Ihr wollt bestimmt von mir hören, wie Toll der Band ist, also spanne ich euch nicht länger auf die Folter, sondern lege direkt los.
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Vor Jahrtausenden wurde eine Welt zerstört und in Bruchstücke gesprengt. Die Bruchstücke treiben nun als Inseln durch eine gewaltige Leere. Obwohl diese Katastrophe unzählige Opfer verlangte, haben sich die Überlebenden mit ihrem Schicksal abgefunden und eine neue Welt erschaffen. Himmelsschiffe halten den Handel zwischen den Inseln aufrecht und der Handelsrat sorgt für Frieden.
Dennoch ist diese neue Welt, die geborstenen Himmel genannt, keine friedliche oder gar lebensfreundliche Welt. Die Ressourcen sind knapp, es mangelt vor allem an Wasser, Nahrung und Eisen. So heuern viele an Bord eines Himmelsschiffs an oder versuchen gar auf eigene Faust die alten Ruinen zu plündern. Dabei gilt, dass Dinge nur dann von Wert sind, wenn sie einen großen Nutzen haben. So sind die alten Goldmünzen recht wertlos und werden zu einfachen Münzhemden verarbeitet, die als Rüstungen gelten.
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Bei „RunePunk“, aus dem Hause Reality Blur, handelt es sich um ein Savage-Worlds-Setting aus der Feder von Sean Preston. Es wurde 2004 geschrieben und war für die damalige Edition des Grundregelwerks ausgelegt. Für erfahrene Savages ist es aber kein Problem, die nötigen Anpassungen vorzunehmen.
Das Setting spielt in einer gigantischen Stadt, die aus riesigen Bezirken besteht: Scatterpoint. Diese Bezirke sind in zwei Gruppen getrennt: Die Districts und die Barrens. Die Districts sind gewaltige Stadtbezirke und in ihrer Funktion und Größe beinahe als autarke Städte zu werten. Bei den Barrens handelt es sich um wilde Gebiete, in denen die Energien der Runenstürme die Stadt schliffen und nur noch die wildesten, härtesten und gefährlichsten Kreaturen leben. Die Runenstürme sind auch der Grund, warum Scatterpoint im Universum ein isoliertes Gebiet darstellt.
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